Ein Berlin Gedicht

© Heidemarie Chaerling, 2011

Mein Berlin

Berlin, du meiner Träume Stadt.
Berlin, du Stadt, im Schmerz.
An die ich still verloren hab,
ganz tief im Grund, mein Herz.

Ganz deutlich hört‘ dein Puls ich schlagen,
so manche dunkle, lange Nacht.
Von deinen unheilvollen Träumen,
bin ich oft traurig aufgewacht.

Ich war dir nah, hab tief geschaut
in deiner großen Seele Wunde.
Du suchtest leise meine Hand,
zu spüren, daß ich dir verbunden.

Es war in einer Vollmondnacht,
du schliefst an meiner Seite.
Ich hörte deinen Atem sacht
und schaut‘ in Himmels Weiten.

Ich spürte, ich gehöre dir
und nichts mehr kann uns trennen.
Still schlief ich ein, in deinem Arm,
ließ zart die Liebe brennen.

Muss ich auch wieder fort von hier,
bald komme ich dir wieder.
Mein Herz es bleibt zurück bei dir,
grüßt dich mit meiner Liebe Lieder.

 

Danke für dieses wunderschöne Gedicht!

Berliner Skyline mit Fernsehturm

Berliner Skyline mit Fernsehturm © Roland Borghoff

2 Kommentare

  1. absolutedly beatiful

  2. motorcycle boots

    Ein Berlin Gedicht | Fotos-Berlin24.de – Newsblog


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